Ein Netzwerk für Geschichtsdidaktik, Public History und Memory Studies

Ein Qualifikationsnetzwerk zur Weiterentwicklung von Geschichtsvermittlung in Schule und Öffentlichkeit

Von Christine Szkiet, März 2024

Das Schweizer Netzwerk Public History - Erinnerungskulturen und Geschichtsvermittlung in Schule und Öffentlichkeit soll ein Qualifikationsnetzwerk sein, mit und in dem verschiedene Akteure Geschichtsvermittlung in Schule und Öffentlichkeit gemeinsam weiterentwickeln. Dieser Netzwerkgedanke wuchs in einem jahrelangen Prozess der Professionalisierung der Lehrer*innenbildung, der eigenständigen Positionierung der Fachdidaktiken in den Ausbildungsgängen in den Pädagogischen Hochschulen und durch die Zuweisung von Forschung und Entwicklung als ein Element ihres vierfachen Leistungsauftrags heran und soll in einem Netzwerk für Geschichtsdidaktik, Public History und Memory Studies weitergedacht werden. 

Der Begriff Netzwerk ist aus unserer Gesellschaft kaum noch wegzudenken. «Seine Bedeutungsbreite variiert zwischen ‘Beziehungen haben noch nie geschadet’ bis hin zu einer Art ‘Governanceform’, also einem Modell des Regierens. Wer eine Karriere plant oder etwas Neues entwickeln will, der ist im Vorteil, wenn er/sie gut vernetzt ist.»[1] In einer Arbeitswelt mit häufigen Berufswechseln und hoher Nachfrage nach Fachkräften ist ein gut gepflegtes und erweitertes Netzwerk essenziell. Ein Netzwerk entsteht nicht von allein, vielmehr sind es verschiedene Akteure, die eines aufbauen, pflegen und erweitern.

Die Grundlage eines Netzwerkes ist daher ein Tätigwerden von Menschen mit ähnlichen Interessen, Zielen und Bedürfnissen. Es ist eine handlungsorientierte Arbeit von konkret existierenden Menschen und nicht allein von abstrakten Strukturen.[2] Vielmehr strebt hier eine Vielzahl von Akteuren (Personen, Gruppen, Organisationen) durch gemeinsames und erfolgreiches Handeln die Erreichung eines durch das Netzwerk vereinbarten Zieles an.[3] Nach Klaus-Dieter Müller liegt die Stärke des Netzwerks für ihre Akteure darin, «bei einem gemeinsamen Ziel selbstständig Ressourcen zu akquirieren, zu mobilisieren und zu bündeln, unabhängig von der Art der Steuerung der Akteursbeziehungen.»[4] Der Medienwissenschaftler ist gar der Meinung, dass «durch den ‘Kollektivcharakter’ des Netzwerks selbst etwas qualitativ Neues entsteht, ohne dass die Akteure ihre Eigenständigkeit verlieren.»[5] Jeder Akteur operiert einerseits für sich selbst und andererseits für das Netzwerk. Das strebt auch das Schweizer Netzwerk Public History - Erinnerungskulturen und Geschichtsvermittlung in Schule und Öffentlichkeit an.  

Ausgehend vom Institut für Geschichtsdidaktik und Erinnerungskulturen der PH Luzern und ihrem gemeinsam mit der Universität Freiburg und anderen Hochschulen angebotenen Joint Degree Masterstudiengang Geschichtsdidaktik und öffentliche Geschichtsvermittlung soll das Schweizer Netzwerk Public History ein nach aussen kommunizierbares Qualifikationsnetzwerk werden, indem gemeinsam mit Akteuren an typendifferenzierten Hochschulen, in diversen Kulturinstitutionen sowie direkt mit Content-Produzenten eine theoriebasierte, praxis- und projektorientierte Geschichtsvermittlung weiterentwickelt werden soll.

Ein Verbund an Mitarbeitenden...

...im Auftrag für Geschichtsdidaktik und Erinnerungskulturen

Institut für Geschichtsdidaktik und Erinnerungskulturen (IGE) als Ausgangslage

Im Zuge der Tertiarisierung der Ausbildung und Professionalisierung der Lehrer*innenbildung[6] wurde Peter Gautschi an die PH Luzern berufen, um das Zentrum für Geschichtsdidaktik und Erinnerungskulturen, das heutige Institut für Geschichtsdidaktik und Erinnerungskulturen (IGE), im Jahr 2012 zu gründen und zu etablieren. Damit legte er als Projektleiter den Grundstein für den Aufbau eines Masterstudiengangs in Geschichtsdidaktik und öffentliche Geschichtsvermittlung und eines damit einhergehenden Qualifikationsnetzwerkes. 

Von Beginn an verfolgt das Institut einen vierfachen Leistungsauftrag: Ausbildung, Weiterbildung, Forschung und Entwicklung und Dienstleistung. Diese an den Pädagogischen Hochschulen zuvor getrennt geführten Bereiche werden am Institut gebündelt. Mitarbeitende sind so in unterschiedlichen Bereichen tätig. Sie sind Dozierende in der Ausbildung, entwickeln Lehrmittel oder Vermittlungsangebote und forschen gleichzeitig an den Produkten und in anderen Projekten, woraus sie wiederum theoriebasierte Erkenntnisse gewinnen. Zentral ist dabei das Feld der Forschung und Entwicklung, das sich in zahlreichen Projekten widerspiegelt.[7]

Mitarbeitende und Dozierende des IGE entwickeln Lehrmittel wie die «Zeitreise», «Logbuch», «Gezähnt und gestempelt» oder «Niklaus von Flüe. Das Weisse Buch von Sarnen». Sie produzieren Unterrichtsmaterialien zu Spielfilmen wie «Akte Grüninger», «Zwingli» oder «Platzspitzbaby» und erstellten Unterlagen für ausserschulisches Lernen wie «Totentanz der Zentralschweiz», «Waldstätterweg Thementour», «Das Kinderheim Rathausen», «Franzoseneinfall Nidwalden 1798», «Kulturabenteuer Seetal» oder das «Vermittlungsangebot Museggmauer». Auch Unterrichtsbroschüren wie „Wer entscheidet über die Zukunft unseres Kantons?“, «Wer verteidigt die Menschenrechte?» oder diejenige zur Unterrichtseinheit für die ebenfalls eigens entwickelte Plattform «entdecke.lu» zu Ignaz Paul Vital Troxler stammen aus der Feder von Projektmitarbeitenden des IGE. Auch setzen sie Konzepte und Vermittlungsformate für Schweizer Museen und Archive wie «Geschichte Frauenstimm- und Wahlrecht», «Dampfschiff Rigi», «Staatsarchiv Uri Vermittlungsangebot» und «Gotthardmuseum» um. Neben den traditionellen Print-Lehrmitteln fertigen sie Lernumgebungen wie «LUKIRE» oder digitale Vermittlungsformen wie die Tablett-App «My Bourbaki Panorama», die Web-Apps «Fliehen vor dem Holocaust» oder «Kinderrechte in der Tasche», das Videogame «When We Disappear», die Videobooks «Schweizer» oder zur «ICONOMIX- Schweizer Wirtschaftsgeschichte». Auch erschaffen sie beispielsweise einen digitalen Klassenraum für die ebenfalls eigens produzierte digitalen Welt Heinrich Danioths «Danioth Digital» aber auch Websites wie «Lebensgeschichten» und «IWalks».[8] Mitarbeitende des IGE befassen sich jedoch nicht nur mit der Entwicklung von Lehrmitteln und Vermittlungsangeboten. Vielmehr stehen auch Forschungsprojekte in Geschichtsdidaktik und Geschichts- und Erinnerungskultur in ihren Fokussen. Dazu zählen unter anderem das Projekt ‘Intercultural Teaching Analysis of the History of One’s Own Country’, Erinnerungskulturen im ‘digitalen Klassenzimmer’, ‘Teaching the Cold War – Memory Practices in the Classroom’ oder Oral History und videografierte Zeitzeugen-Interviews im Geschichtsunterricht sowie auch ‘Devotion and Memory with a Focus on Sacred Heart Devotion’ oder das ‘NFP76 - Projekt Adolescent in care and the acquisition of human and social capital’.[9] Neuere Forschungsprojekte sind «Antisemitismen. Sondierungen im Bildungsbereich» oder «Postkoloniale Sichtbarkeit». Als weiteres Standbein beschäftigen sich Mitarbeitende des IGE mit Expertisen und Gutachten aber auch mit Publikationsreihen u.ä. Beispielhaft sind jene die Publikationsreihe ‘Erinnerungsräume’, ‘Holocaust Education’ oder Erinnerungskulturen und Geschichtsdidaktik zur Sensibilisierung und Ausbildung angehender Lehrpersonen zur Thematik ‘Erinnerung / Remembrance’ mittels Studienaufenthalts in Yad Vashem, die Entwicklung eines Szenarienpapiers und eines Gutachtens für die künftige Vermittlungsarbeit am ehemaligen Reichsparteitagsgelände in Nürnberg oder auch ‘Digitale Lernumgebung und Zeitzeugenprogramm zur Vermittlung Schweizer Sportgeschichte in den Sekundarstufen I und II der Deutschschweiz’ und ‘Kulturabenteuer Seetal’.»[10] Darüber hinaus evaluieren Mitarbeitende ihre entwickelten Produkte schliesslich als Dozierende in der Lehre, beziehen Praxis- und Hochschulpartner in Lehrveranstaltungen ein und ziehen hier wieder neue Erkenntnisse, die schliesslich in neue Entwicklungs- und Forschungsprojekte einfliessen.

Die verschiedenen Projekte sind national oder international angelegt. Durchgeführt werden sie häufig mit Praxis- und/oder Hochschulpartnern und haben daher auch unterschiedliche Projektvolumen. Rund 50% der Projektfinanzierungen stammten in den letzten Jahren aus kompetitiv eingeworbenen Drittmitteln. Zu den Gebern gehören das Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBF), Swissuniversities, der Schweizerische Nationalfonds (SNF), Erasmus, die Leibniz-Gemeinschaft, diverse Stiftungen, Lehrmittelverlage, die Dienststelle Volksschulbildung des Kantons Luzern und anderer Kantone, Projektorganisationen wie auch kommunale oder kantonale Verwaltungen (auch aus dem Ausland). Das IGE pflegt daher auch vielfältige nationale und internationale Beziehungen zu verschiedenen Universitäten, Bildungsinstitutionen, geschichtskulturellen Institutionen in der Schweiz und der Region wie auch Zeitschriften, Bildungsmedienverlage und Digital Publishing.[11] Ausgehend vom 2012 gegründeten Zentrum für Geschichtsdidaktik und Erinnerungskulturen hat das IGE bis 2024 somit ein breites Netzwerk für Geschichtsdidaktik und Erinnerungskulturen geschaffen.

Rathausen. Ein Ort enträtselt seine Geschichte.

Masterstudiengang als Instrument des Netzwerks

Gleichzeitig mit der Gründung des Zentrums für Geschichtsdidaktik und Erinnerungskulturen im Jahr 2012 machte die (mehr oder weniger) eigenständige Positionierung der Fachdidaktiken in den Ausbildungsgängen in den Pädagogischen Hochschulen und die Zuweisung von Forschung als Element ihres vierfachen Leistungsauftrags deutlich, dass der Aufbau der wissenschaftsbasierten Fachdidaktik in den Ausbildungsstrukturen und Studiengängen nur ungenügend möglich wurde. Dies führte zu einer bildungspolitischen Offensive für die Etablierung fachdidaktischer Masterausbildungen und die Schaffung von Strukturen für die Promotion in den Fachdidaktiken. Neuen Schub bekam diese Entwicklung durch die Projektgebundene Beiträge (PgB) des Bundes. Ab 2017 engagierten sich sämtliche schweizerischen Pädagogischen Hochschulen für vier Jahre für den nachhaltigen Aufbau wissenschaftlicher Kompetenzen in den Fachdidaktiken. In Kooperation mit Universitäten und Fachhochschulen setzten sie sich zum Ziel, die etablierten Fachdidaktiken weiterzuentwickeln und auszudifferenzieren. Angehenden Lehrpersonen sollte dadurch eine wissenschaftlich abgestützte Ausbildung durch fachdidaktisch hochqualifizierte Dozierende ermöglicht werden. Im Rahmen dieses als ‘Aufbau der wissenschaftlichen Kompetenzen in den Fachdidaktiken’ benannten Projekts wurden in über 50 Einzelprojekten in den Jahren 2017 bis 2020 unterschiedlichste Massnahmen erarbeitet, um die bisherige fachdidaktische Expertise der Pädagogischen Hochschulen in Lehre, Forschung und Entwicklung zu konsolidieren und weiter auszubauen. Die verschiedenen Einzelprojekte beinhalteten beispielsweise die Schaffung von Qualifikationsstellen auf Ebene Doktorat und insbesondere den Aufbau von Masterstudiengängen.[12]

Auch die Pädagogische Hochschule Luzern war an diesem Projekt beteiligt. Sie erhielt im Konsortium von sieben typendifferenten Hochschulen als Leading House den Zuschlag für den Bereich Geschichtsdidaktik. So entstand 2017 das entsprechende Studienangebot Spezialisierter Master of Arts in Geschichtsdidaktik und öffentlicher Geschichtsvermittlung als Joint-Partnern PH Luzern und Universität Freiburg in Zusammenarbeit mit der PH der Fachhochschule Nordwestschweiz und dort mit dem Institut für Bildungswissenschaften IBW der Universität Basel sowie der Universität Luzern, der PH St. Gallen und der HEP Vaud (als Vertreterin des Centre de competences romand en didactique disciplinaire 2Cr2D).[13] Seit 2021 beteiligt sich die Hochschule Luzern, Design, Film, Kunst.

Kern dieses Studiengangs bilden Geschichtsvermittlung, Geschichts- und Erinnerungskulturen, Zeitgeschichte und Public History. Dozierende und Studierende widmen sich der Geschichtsvermittlung und dem Geschichtslernen. Dies geschieht in verschiedenen Settings und Lernorten. Sie untersuchen die kognitiven, motivationalen und emotionalen Aspekte historischer Lernprozesse. Sie erforschen die Auswirkungen auf die Lernprodukte, thematisieren die menschliche Existenz im Wandel der Zeit und berücksichtigen dabei die Veränderbarkeit von Gesellschaften in der Vergangenheit und Gegenwart. Bei allem liegen die Schwerpunkte des Curriculums in der Analyse von historischen Inhalten entlang von Geschichts- und Erinnerungskulturen und auf deren Vermittlung an verschiedene Zielpublika. Dies umfasst sowohl die Produktion als auch das Verständnis der historischen Produkte, die in der Öffentlichkeit und Schulen zirkulieren. Dafür werden Studierende regelmässig in Projekte des IGE eingebunden. Auf diese Weise lernen sie an ihnen exemplarisch Theorie, sie absolvieren hier oder bei Praxis- und Hochschulpartnern ihre Praktika, entwickeln hieraus ihre Masterarbeiten und Doktorarbeiten oder erhalten darüber auch ihre ersten Anstellungen. So dient der Studiengang als Brücke zwischen Forschung, Theorie und Praxis. 

Da sich der Masterstudiengang an Interessent*innen unterschiedlicher Vorbildung von Pädagogischen Hochschulen und Universitäten richtet, treten die Studierenden mit unterschiedlichen - also eher fachdidaktischen oder eher fachwissenschaftlichen - Hintergründen und mit unterschiedlichen Erwartungen an das Studium heran. Einige - meist ausgebildete Lehrpersonen - streben eine Stelle als Dozierende an einer Pädagogischen Hochschule oder im Bereich der Lehrmittelentwicklung an. Andere - meist BA Absolvet*innen von Universitäten - wollen in öffentlichen Einrichtungen wie Museen, aber auch im weiten Feld der Public History arbeiten. Und wieder andere wollen in Forschungsbereichen an Hochschulen tätig werden. Mit einem breiten, kooperativ strukturierten Angebot sollten die angehenden Geschichtsdidaktiker*innen und Geschichtsvermittler*innen somit ein doppeltes Qualifikationsprofil mit doppelten Laufbahnperspektiven erwerben, das unterschiedliche berufliche Anschlussmöglichkeiten eröffnet. Durch die Verbindung von Fachdidaktik und Fachwissenschaft in einem theoriebasierten, projekt- und praxisorientierten Curriculum wird mit diesem Masterabschluss auch ein Doktoratsstudium möglich, das für eine künftige Tätigkeit in der Vermittlung von Geschichte und Erinnerung an Hochschulen, insbesondere in der Lehrer*innen-Bildung, oder für eine verantwortungsvolle Position in Kulturinstitutionen qualifiziert.[14] Viele Absolvent*innen arbeiten inzwischen an Universitäten, in Kulturinstitutionen oder bei Content-Produzenten und erweitern dadurch kontinuierlich das Netzwerk für Geschichtsdidaktik und Erinnerungskulturen um den Bereich Public History und Memory Studies.

Ein ausbaufähiges Netzwerk.

Zukunftsvision des Schweizer Netzwerk Public History 

Theorie, Empirie und Pragmatik von Public History und Memory Studies befinden sich in einem sehr heterogenen Kosmos, der transversal – überfachlich, transdisziplinär – ausserfachlich und interdisziplinär – fachübergreifend und auch international gedacht werden sollte. Nur in Berücksichtigung von notwendigen überfachlichen Skills für z.B. die Umsetzung digitaler Konzepte und die damit oftmals einhergehende notwendige Zusammenarbeit mit ausserfachlichen / ausserwissenschaftlichen und fachübergreifenden Institutionen mit unterschiedlichen Erkenntnisinteressen und/oder Forschungspraxen und darüber hinaus auch unterschiedlichen Sprachregionen und Ländern kann ein zirkulärer Prozess von Praxis, Theorie und Empirie funktionieren. 

Das Schweizer Netzwerk Public History möchte dabei auf die Vernetzung mit unterschiedlichen Hochschultypen, die Vernetzung von Hochschulen und Institutionen der Public History und Memory Studies, Vernetzung über Sprachregionen und Länder hinaus und auf Projektorientierung setzen. 

Daher sollen im Zentrum dieses Netzwerkes fachübergreifende Forschungs- und Entwicklungsprojekte sowie ein Lehr- und Lernangebot stehen, das durch typendifferente Hochschulen und unterschiedliche Institutionen dieses breiten beruflichen Praxisfeldes gemeinsam geschaffen werden soll, um so Synergien vor allem in Bezug auf Inter- und Transdisziplinarität freizusetzen und Internationalisierung zu ermöglichen. So sollen im international und transdisziplinär ausgerichteten Schweizer Netzwerk Public History – Erinnerungskulturen und Geschichtsvermittlung in Schule und Öffentlichkeit Dozierende, Hochschul- und Praxispartner und Projektmitarbeitende unterschiedlicher Disziplinen ihre sachbezogenen Kontakte verstetigen, ihr Fachwissen und Können einbringen, verbreitern und vertiefen, dabei projektbezogene intensivere Kooperationen prüfen, gemeinsame Forschungs- und Entwicklungsprojekte lancieren aber auch mit Institutionen des beruflichen Praxisfeldes enge Lehrzusammenarbeit etablieren können!

[1] Müller, Klaus-Dieter (2013): Erfolgreich Denken und Arbeiten in Netzwerken. Springer VS, Wiesbaden. https://doi.org/10.1007/978-3-658-02108-5_6. S. 1. (14. März 2024)

[2] Vgl. ebd. S. 3.

[3] Vgl. ebd. S. 10.

[4] Vgl. ebd. S. 11.

[5] Vgl. ebd.

[6] Vgl. Gautschi, Peter/Ziegler, Beatrice (2023): Tertiarisierung der Ausbildung von Lehrpersonen an Pädagogischen Hochschulen, S. 24-34, in: Ziegler, Béatrice (Hrsg.) (2023). Geschichtsdidaktik – eine eigenständige Disziplin. Institutionalisierung, Verwissenschaftlichung und Professionalisierung in der Deutschschweiz (Geschichtsdidaktik heute 14). Bern: hep. DOI 10.36933/9783035523409. Open Access: https://www.hep-verlag.ch/geschichtsdidaktik-doi (14. März 2024)

[7] Vgl. Furrer, Markus (2023): Institut für Geschichtsdidaktik und Erinnerungskulturen (IGE) der PH Luzern, S. 78-81, in: Ziegler, Béatrice (Hrsg.) (2023). Geschichtsdidaktik – eine eigenständige Disziplin. Institutionalisierung, Verwissenschaftlichung und Professionalisierung in der Deutschschweiz (Geschichtsdidaktik heute 14). Bern: hep. DOI 10.36933/9783035523409. Open Access: https://www.hep-verlag.ch/geschichtsdidaktik-doi oder https://www.phlu.ch/forschung/institute-und-forschungsgruppen/institut-fuer-geschichtsdidaktik-und-erinnerungskulturen.html (12.März 2024)

[8] Vgl. ebd.

[9] Vgl. ebd.

[10] Vgl. ebd.

[11] Vgl. Ebd.

[12] Vgl. Ziegler, Beatrice/Szkiet, Christine (2023): Strukturen der Ausbildung und Förderung des Nachwuchses, S. 49-51, in: Ziegler, Béatrice (Hrsg.) (2023). Geschichtsdidaktik – eine eigenständige Disziplin. Institutionalisierung, Verwissenschaftlichung und Professionalisierung in der Deutschschweiz (Geschichtsdidaktik heute 14). Bern: hep. DOI 10.36933/9783035523409. Open Access: https://www.hep-verlag.ch/geschichtsdidaktik-doi (14. März 2024)

[13] Szkiet, Christine (2023), Master of Arts in Geschichtsdidaktik und öffentliche Geschichtsvermittlung, S. 51-54, in: Ziegler, Béatrice (Hrsg.) (2023). Geschichtsdidaktik – eine eigenständige Disziplin. Institutionalisierung, Verwissenschaftlichung und Professionalisierung in der Deutschschweiz (Geschichtsdidaktik heute 14). Bern: hep. DOI 10.36933/9783035523409. Open Access: https://www.hep-verlag.ch/geschichtsdidaktik-doi (14. März 2024)

[14] Szkiet, Christine (2023), Master of Arts in Geschichtsdidaktik und öffentliche Geschichtsvermittlung, S. 51-54, in: Ziegler, Béatrice (Hrsg.) (2023). Geschichtsdidaktik – eine eigenständige Disziplin. Institutionalisierung, Verwissenschaftlichung und Professionalisierung in der Deutschschweiz (Geschichtsdidaktik heute 14). Bern: hep. DOI 10.36933/9783035523409. Open Access: https://www.hep-verlag.ch/geschichtsdidaktik-doi (14. März 2024)

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